Project Description

Nachfolgekonzepte für Kanzleien, Praxen, Unternehmen
Expertenkraft – Lebenswerksicherung

Ein großer Schritt – Ein Beispiel aus der Praxis

Frau M. hat eine gut gehende Zahnarztpraxis aufgebaut.
Mittlerweilen 59 Jahre, denkt sie vorausschauend.
Schon im letzten Jahr konnte sie einen Teil ihrer Praxis an die 25 Jahre jüngere Kollegin verkaufen.
Seit 1 Jahr führen die beiden Zahnärztinnen die Praxis zusammen.

Ausgangssituation für die Fachberatung
Die Patientenzahl ist gestiegen, auch 2 neue Mitarbeiterinnen wurden eingestellt.
Klar ist, dass die jüngere Kollegin diese Praxis nach Ausscheiden von M. nicht allein weiterführen kann und will.
Beide Frauen suchen nun eine optimale Verstärkung durch eine/n Kollegen/in.

Die Herausfoderung
Frau M. möchte mit 63 privatisieren.
Gerne steht sie dann noch für Vertretung zur Verfügung.
Doch sie möchte ihren Lebensabend nicht mehr in Deutschland verbringen.
Vor einiger Zeit haben sie und Ihr Mann ein kleines Anwesen bei Andratx auf Mallorca gekauft und verbringen dort verlängerte Wochenenden und ihre Urlaube.

Das Ziel steht, in 4 Jahren wandern die Eheleute M. dorthin aus.

Packen wir es an!
Frau Hallermeier erstellt ein Zeitkonzept für die beiden Zahnärztinnen und mit ihnen gemeinsam ein Profil für die künftige Kollegin, an die Frau M. ihren verbleibenden GbR-Anteil verkaufen möchte.
Ein Kaufpreis mit einer bestimmten Bandbreite wird berechnet.
Per Zufall taucht eine potentielle Käuferin aus dem privaten Umfeld der Zahnärztinnen auf.
Eine Freundschaft beginnt unter den Kolleginnen.
Sie stellen sich zu dritt bei Frau Hallermeier vor und lassen sich über Notwendigkeiten und Möglichkeiten in der Zukunft beraten.

Ein Fachanwalt für Medizinrecht unterstützt bei Erstellung eines Gesellschaftsvertrages.

Die potentielle Käuferin nimmt das Angebot an und geht mit Frau Hallermeier zur Hausbank der Verkäuferin.
Die Hausbank ist sofort zur Finanzierung des Praxisanteils bereit und würdigt das Gründungskonzept, das Frau Hallermeier zusammen mit der potentiellen Käuferin und ihrem Ehemann erstellt hat.
Die Verkaufsvorbereitungen starten.

Die Absicherung der Verkäuferin, die steuerlichen Konsequenzen und die Rentenansprüche einzufordern, sind die nächsten Schritte.

Und was soll mit dem Praxislabor der Verkäuferin passieren? Auch hier muss eine wirtschaftliche Lösung gefunden werden:
Die jungen Kolleginnen delegieren ihre Arbeiten besser an ein externes Dentallabor.

Vorsorge statt Chaos
Auch nach Übernahme gibt es Beratungsbedarf.
Denn die neuen Kolleginnen planen ihre Mutterschaft und möchten sich entsprechend abstimmen und vertreten, Elterngeld beziehen und die Vertreterleistungen der Verkäuferin in Anspruch nehmen.
Um Vorteile zu nutzen und Nachteile zu vermeiden bedarf es deshalb einer guten Fachberatung mit dem Blick auf das große Ganze.
Die Fachberatung nimmt dabei auch Einflussfaktoren in Augenschein, die der im Alltag geforderte Mandant gar nicht erkennen kann.
Die Mandanten bewegen sich nun frei und nach allen Seiten abgesichert in die Zukunft.

„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will.“

Jean-Jaques Rousseau

Weitere Beratungsfelder

Testaments- und Nachlasskonzepte

Nachfolgekonzepte für Familienbetriebe

Akute Nachlassregelung